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Archiv für August, 2007

Bastelwochenende



Die letzten Wochen sind angebrochen. Deshalb heißts bei den Geißler-Münchs von nun an: Wochenende = Bastelstunde.
Wie man sieht, steigern wir uns da richtig rein. Claudi saut sich ein von oben bis unten und der Axel übt geduldig Origamifalten.
Wofür bleibt natürlich unser Geheimnis. Aber seid gewiss, alles passiert nur zu eurem Wohlergehen! ;)

Was trägt die Braut?

Vielleicht sind ja einige neugierig und interessieren sich dafür, was Braut an diesem Tag trägt.
An dieser Stelle wird dieses Geheimnis natürlich nicht preisgegeben. Aber man kann sicher von der Odyssee erzählen. Alles begann im März/Februar (ja so weit zurück liegt das ganze schon) auf der ortsansässigen Dresdner Hochzeitsmesse. Kleidergucken war da angesagt. Bräutigam und Trauzeuge im Schlepptau. Der Bräutigam wurde an einem Kaffeestand zwischengeparkt. Ab in die Menge und schnell wieder raus aus der Menge. Frau konnte sich für keines dieser Kleider begeistern. Alle kratzten und sahen *irgendwie* komisch aus.
Danach Familientreffen zwischen “Münch+Geißler” und Schneider-Lange. Nach Jahrmillionen mal wieder. Lebensupdateaustausch fand statt. Danach wurde beschlossen, dass die Frauen gemeinsam in die Hochzeitsvorbereitungen eintauchen. Dem folgten etliche Besuche in Brautmodengeschäften. Die eine blieb bei ein und demselben, die andere ging zwischendurch fremd und wurde auch dementsprechend fündig. Wie anstrengend so etwas ist, kann man sich als Unbeteiligter nicht vorstellen. Und erst diese Entscheidung die dort getroffen werden muss. Kein Vergnügen für entscheidungsunfreudige Frauen. Und wenn erst einmal das Kleid gefunden wurde, kommt der Marathon – quasi der Ironman einer jeden Braut. SCHUHE!!! Das schwierigste Accessoire von allen. Mit der Stoffprobe zieht man von einem Schuhgeschäft ins nächste und landet letztendlich dann doch beim zuerst aufgesuchten Schuhgeschäft. Dann folgt der Haarschmuck und der Schmuck allgemein. Und irgendwann wird dann die Entscheidung getroffen – Schleier: ja oder nein. Frisurentechnisch wird in der Regel 1-3 Wochen vor dem Termin der Termine eine Probefrisur angefertigt und ein Probe-Make-Up. Besser ist es manchmal, damit man keine bösen Überraschungen erlebt. Dann noch kurz um 5 vor 12 entscheiden, ob man sich die Fingernägel machen lässt und ob man Kontaktlinsen nimmt, die Brille trägt oder einfach auf gut glück ohne Brille durch den Saal wandelt.

Kurz gesagt – so ein Leben als Braut ist nicht einfach aber dennoch wunderschön. (das Wort zum Dienstag)

Übernachtungen – die Bettenverteilung

Meine lieben,
einige von Euch dürfen wir ja als Übernachtungsgäste in Dresden begrüßen. Die Bettenverteilung wird wie folgt vorgenommen.
Erst einmal ist zu sagen, dass Ihr alle zusammen in einer Pension nächtigt – wir haben die komplette Pension reserviert. 15 Betten für Übernachtungsgäste.

11.08.2007

Claudi und Axel wollen hiermit zwei der liebsten Menschen auf der Welt gratulieren! Maggie und Axel haben sich gestern das kirchliche Ja-Wort gegeben. Wir müssen sagen, es war einfach nur zauberhaft (die Trauung, die Taufe, der Tanz, ihr Beide, der Saal – alles)!
Wir wünschen uns nur annähernd eine so schöne Zeremonie und nachträgliche Feier! Wir sind sehr stolz auf euch, dass ihr das alles auf die Beine gestellt habt. Auch wenn es ab und an mal ein paar Störungsfaktoren in der Vorbereitungszeit gab ;)
Ihr beiden Hübschen – alles Glück der Erde wünschen wir euch für die noch zahlreich kommenden Jahre.

Alles Liebe wünschen Claudi und Axel!

Finale Tanzstunde

Am 27.07.2007 war es so weit. Die finale letzte Tanzstunde klopfte an die Geißler/Münch und Schneider/-Lange Haustür.
Frau zog sich sicherheitshalber gleich schwarze Schuhe an, nach dem sie eine geschlagene halbe Stunde benötigt hat um die Spuren der vergangenen Tanzstunden vom Schuh zu beseitigen. Sicher ist sicher!
Wir packten noch ein paar Lieder unserer Wahl mit ins Tanztäschchen und schwebten elfengleich ins Tanzstudio.
Dort angekommen mussten wir einen erheblichen Anstieg der örtlichen Luftfeuchtigkeit feststellen und begannen zu transpirieren. Das rhythmische Bewegen zur Musik erbrachte da keinen Vorteil. Vielmehr verschlimmerte es die ganze Situation.
Ein paar letzte grundsätzliche Tanzschritte wurden uns ins Gehirn gebläut bis es auch beim Letzten saß.

Durchgeschwitzt, erschöpft und fähig zu tanzen lassen wir diesen Kurs nun hinter uns. Bis zum 15.09. werden wir in regelmäßigen Abständen im heimischen Flur das Tanzbein schwingen damit es nicht in Vergessenheit gerät.