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Eintr�ge der Kategorie GeoCaching

Goldberg

Am Wochenende wollte uns die Wetterfee laut Vorhersage mit anhaltenden 26°C rösten. Offensichtlich hatte sie aber etwas anderes vor, so dass wir endlich mal wieder das Haus verlassen konnten, ohne:

• den erschöpften Hund entweder hinterher zu ziehen oder zurück zu lassen
• schniefend und schweißgebadet am Ziel anzukommen.

Also auf in den Wald Den restlichen Eintrag lesen »

Trüffeljagd

Die Reinkarnationsfladens waren samt nachösterlichem Besuch unterwegs in den tiefen Wäldern des Bärlauchparadieses. Tagein Tagaus. Ständig auf der Suche nach dem Gold des Bärlauchparadieses.

Man suchte überall. Das Trüffelschein erfüllte seine Aufgabe leider nicht und bekam für sein Werk ein *ungenügend*.

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Marathon

Die Reinkarnationsfladens sind keinen Marathon gelaufen. Nein sie haben einen Geburtstagsmarathon hinter sich. Zumindest so ein bisschen.

Hier wird stets ein kleine Saug- und Wischorgie abgehalten bevor der Heimatbesuch in die heiligen Hallen tritt. Dieses Mal überraschte Frau Reinkarnationsfladen den gerade eintreffenden Besuch, als sie die heilige Mülltonne besuchte und auf der Suche nach der kleinen braunen Tonne war, um diese wieder in ihr Revier zu holen.
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Geocachend

… haben wir das bisherige Wochenende verbracht. Bei Sonne, blauem Himmel, einem lauem Lüftchen und viel, viel Schlamm.

Die Nachkontrolle zur OP des Zahlenjongleurs verlief sehr gut. Der winselnde Dackel im Wartezimmer wurde nur mit ein paar wenigen Blicken gewürdigt. Drinnen wurde die Frau Ärztin wedelnd begrüßt. Irgendwie haben wir den falschen Hund mitgebracht von zu Haus. Der hier wurde doch gestern nicht operiert. Ah. Doch. Da ist das Pflaster. Nur noch ein wenig erhöhte Temperatur hatte der Gute. Kinder bisschen beschnuppern, Leckerlie einkassieren und ab ging es nach Hause.

Das lange WE (welches bei uns schon am Donnerstag begann) läutete Frau Reinkarnationsfladen für Herrn Reinkarnationsfladen mit diesem kleinen Schleck ein. Auch bei uns war er 30 bis 50 Sekunden zu lang in der Mikrowelle. Verfeinert wurde er hier im Bärlauchparadies mit ein paar wenigen Chiliflocken und Schokostreuseln. Sehr zu empfehlen für einen leckeren Feierabend.

Nun aber noch einmal zum Samstag. Taschen voller Hundeleckerlie, Äpfel und Mandarinen gepackt. Kurzer Nervenzusammenbruch weil der Mann nicht wusste, wo er die GPS-Gerätschaft abgelegt hatte. (Er hat sie noch gefunden, verrät aber nicht wo, aus Angst sich zu blamieren.) Schuhe und Hundegeschirr festgezurrt. Abfahrt.
Anhalten. Noch einmal alles auf Anfang – Kamera vergessen.
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Pfingsten

Pfingsten sollten die Reinkarnationsfladens ihre ersten Gäste begrüßen dürfen.
So klingelte es zum sonntäglichen Mittag recht überraschend n der Wohnungstür. Zeit um die in die Hosen zu schlüpfen brauchten wir nicht – die Temperaturen waren auch mit Beinkleid erträglich. Besonders Herr Reinkarnationsfladen war von der frühen Ankunft der Gäste etwas überrascht. War er doch gerade erst aus dem subtropischen Dusche entsprungen.
Man köpfte gemeinsam eine Flasche Sekt um auf die neuen vier Wände anzustoßen. Die obligatorische Wohnraumführung durfte natürlich nicht fehlen. Die letzten Schlucke Sekt wurden eingenommen und prompt machten sich vier Menschen und ein Hund auf ins Grüne.
Das bereits jetzt schon lieb gewonnene Eselsbergtal war wieder Ziel unserer Begierde und natürlich auch einer der vielen GeoCaches, die dort stumm vor sich hinschlummern und auf uns warten. Kein Weg war der Wandergruppe zu weit und auch kein Berg zu hoch.
Wir können diesbezüglich die Domäne Falkenstein empfehlen. Ein herrlicher Ausblick über das gesamte Tal.

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Unterwegs …

… waren wir heut zum späten Nachmittag. Der Herr Einstein gehört seiner Meinung nach mit seinen 8 Monaten ja schon zum alten Eisen und geht die Spaziergänge in der wärmenden Sonne nun immer etwas langsam an. Am allerliebsten legt man sich dann irgendwohin und frisst Gras. Die Vermutung man hat uns hier ein Kalb untergejubelt, verstärkt sich also immer mehr.

In unserem kleinen Park, welcher sich nahezu in Rufweite befindet, haben wir heut endlich den ansässigen GeoCache lösen können. War waren wir bei unseren ersten Anläufen doof. Darf man eigentlich gar keinem erzählen, so peinlich ist das. Deshalb wird das ganze hier auch fast totgeschwiegen. Gezeigt werden nur zwei Bilder vom Fund.


Cacheinhalt.


Isolde. Wohnte ab jetzt bei uns. Denn alles was hier einzieht, bekommt erstmal nen Namen verpasst. Über Isoldes Bestimmung ist Frau sich noch nicht einig. Wird sie auf Reisen geschickt um dann immer mal wieder von Reisen berichten und Fotos zeigen zu können? Wird sie gegen MrBaer eingetauscht nach dessen Urlaubsrückkehr? Oder vermodert sie einfach auf dem reinkarnationsfladischen Fensterbrett des Arbeitszimmers?

Um außerdem mal noch ein paar Bilder der neuen Heimat zu zeigen, da alle Daheimgebliebenen bisher noch keinen Weg hierher gefunden haben. Ab nächstem WE soll sich das aber ändern. Der erste Besuch hat sich bereits angekündigt.

Beim gestrigen Frühlingswetter (Sonnenstrahlen überall und 6°C plus im Schatten – endlich kann man wieder von Temperaturen im Schatten sprechen) samt Hund und Freunden durch den Wald und durch dorniges Gestrüpp gewandert. Natürlich haben wir uns wieder auf die Suche nach einem kleinen GeoCache gemacht. Erschreckender Weise sieht das Wetter heut ganz anders aus und da wird auch der Gang mit dem Hund bis zur letzten Minute herausgezögert.

Erschreckender Weise musste Frau dann ab gestern nachmittag feststellen, dass der den Reinkarnationsfladen beherbergende Server wohl die Schnauze voll hatte und auch erstmal Wochenende gemacht hat. Sauerei das. Aber da erstmal für die nächsten paar Monate bezahlt wurde, fällt ein Anbieterwechsel wahrscheinlich erst einmal flach. Blöd.

Im Übrigen wurden die neuen Termine für den Stoffmarkt Holland bekannt gegeben. 21. März in Hannover. Vielleicht will uns die Lummelliese mal in Schummelbü besuchen um dann mit Frau Reinkarnationsfladen einen kurzen Abstecher auf den Markt zu machen? Ihr eMail wird gerade bearbeitet ;)

Bilder!

Viele viele Bilder haben sich angesammelt auf der heimischen elektronischen Fotokamera. Erst einmal wollen wir hiermit ganz viel Liebe verbreiten.

Weiter gehts im Sauseschritt. Als waschechte GeoCacher braucht man auch eine dementsprechende Ausrüstung. Darunter zählt neben einem GPS-Gerät auch festes Schuhwerk. Dieses besaß Frau bis vor *rechne* 2 Wochen noch nicht. Deshalb musste sie bei feuchter Witterung den pinguinartigen Gang nutzen um heil bergab zu kommen. Das ist nun aber endlich vorbei. [Beweisfoto hier einfügen.]

Sie wollten natürlich gleich raus in die Natur die beiden. Also ab in die Dresdner Heide. Ein wunderbares Fleckchen Natur. Schwippschwapp-Wasser, wahlweise auch Plätscherplätscher-Bach. Laub. Und komische mitten im Nichts stehende Obelisken.

Jetzt überspringen wir eine arbeitsreiche Woche. Der Postmann klingelte mal wieder in Abwesenheit der Hausbewohner. Und da war ein Zettelchen. Frau brachte dies brav zur Post und holte das Päkchen ab. Die Postfrau wollte ihr ein Gespräch aufdrängen. Doch Frau blieb eiskalt und konnte widerstehen. Schwer war das kleine Ding. Es wurde nach Hause gewuchtet. Ausgepackt und gejubelt.



Am vergangenen Sonntag schnappten wir unsere Drahtesel und rasten einmal quer durch Dresden. Frühstück im Wald bei herrlichstem Wetter.


Frau in gewohnter Fahrrad-Catsuite *rrr* ließ es sich munden. Mit ewig langen Haaren. Oh mein Gott. Die müssen weg. Dringend. Frau braucht eine Frisur!
Wir blieben aber nicht lang allein. So feierte exakt zu diesem Zeitpunkt die ortsansässige Niederlassung von Nord*See irgend ein Jubiläum. Kichernde Kolleginnen unter sich. Nichts ist schlimmer an einem Sonntagmorgen.


Irgendwann sind sie dann aber aufgebrochen um den Wald zu erkunden. Vermutlich sind sie auf Jagd gegangen um abends für ihr big Grillevent ein bisschen Fleisch zu ergattern.
Frau legte die Beine hoch und konnte entspannen.

Wir möchten natürlich den Spendern unseres Frühstücks ganz herzlich danken. Ein ebenbürtiges Dankeschön geht innerhalb der nächsten zwei Wochen auf große Reise
;)

Neujahrstag

Wir leiteten das Jahr inkl. unserem Schlafgast aus dem alten Jahr mit einem gemeinsamen Geocache ein. In die Radebeuler Weinberge ging es auf der Suche nach “Stille Nacht”. Rutschig war es. Dreckig war es. Geschneit hat es. Aber es war toll.
Demnächst bringt der Postmann auch ein eigenes GPS-Gerät ins Haus.