Gerade in der Statistik entdeckt. Mit dem Frühling scheint die Gehirnaktivität der Menschen wieder ins Rollen zu kommen …

Archiv für März, 2009
Nachgereicht.
| Da. Stoff. Verwendung: Kram-Täschchen für Frauchen. Gestern das Debakel schlecht hin. Eine splitternde Nadel der Nähmaschine landete am reinkarnationsfladischen Kinn. Eine weitere gebogene Nadel liegt nun auch im Nähkästchen. Frau stand kurz davor die aktuelle Nähmaschine stiefmütterlich vor die Tür zu setzen. Das Geld für die Neue liegt schon auf dem Konto bereit. Herr Reinkarnationsfladen ist aber der Meinung, dass diese erst in den neuen vier Wänden einziehen darf. Hach! Also wird sich Frau mit der alten noch ein bisschen die Nachmittage und Abende versüßen und ganz heftig vorsichtig nähen, denn von den von der Nähmaschine akzeptierten Nadeln existiert nur noch eine einzige. Die tollen für Jeansstoffe geeigneten Nadeln, schaut sie mit dem Hintern nicht an und näht auch nicht ordnungsgemäß mit ihnen. Sauerei das! |
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Ganz fix.
Die Stoffmarktbeute liegt schon hier bereit. Leider hat sich die Kamera innerhalb der letzten Woche selbst noch nicht bereit erklärt diese welche abzulichten. Frau hielt sich zurück. 4 verschiedene Sorten sinds geworden und 3 wunderbare Webbänder. Und natürlich ist da auch das Rotkäppchenband dabei, welches einem unkluger Weise von anderer Seite unter die Nase gehalten wurde. Hei hei hei! Sowas aber auch – Frau muss standfester werden und widerstehen können. Diesmal aber nicht. Herr E. machte sich übrigens ganz wunderbar zwischen all den verrückten Frauen – ebenso wie Herr Reinkarnationsfladen. Er drückte Frau Reinkarnationsfladen sogar den Geldbeutel in die Hand und ließ sie von dannen ziehen.
Mehr gibts später. Hier warten noch ungefähr eine Millionen eMails die noch beantwortet werden wollen. Nun aber fix.
Frühlingsanfang
… draußen vor dem Fenster. Zwar mit nur 7 Grad aber dafür mit blendender Sonne. Tollst!!!
Bei schönstem Wetter streiften Frau Reinkarnationsfladen und Herr Einstein durch den heimischen Wald. Natürlich ohne Kamera, wie es sich für eine richtige Hundemutti gehört. Nur die schnöde Handykamera.
Frau ging so langsam, weil sie die Sonne mit allen Sinnen genießen wollte, so dass sich Herr Einstein des öfteren umdrehte nur um so zu schauen, als ob er sagen wollte “Mutti, kommst du jetzt?”. Vier Rehe haben wir gesehen. Bzw hat der blinde Herr Einstein sie nicht gesehen, weil er beim Waldspaziergang die Nase ständig auf dem Boden schleifen lassen muss. So etwas ignorantes.
Die Kindergartengruppe ließen wir fast völlig unbeeindruckt an uns vorbeiziehen. Wenn sie nicht quieken würden, hätten wir sie gekonnt komplett ignoriert.
Auf dem Rückweg hatte Herr E. dann keinen Bock mehr und schlenderte so dermaßen, dass Frau ihn ermahnen musste nun doch mal ein bisschen die Füße in die Hand zu nehmen. Frau versprach ihm viel Essen dafür.

Wir haben den Waldboden ein bisschen von den riesigen Ästen befreit. Jetzt ist es wieder ordentlich auf den Wegen.

Ich komm ja schon …. Maaaaaan.

Im Wald haben wir ein bisschen das Posen geübt, so dass wir auf andere ein bisschen bedrohlicher wirken. Das grimmige Gesicht der Frau Reinkarnationsfladen hat Herr Einstein nicht fotografieren wollen.

Lieb schauen können wir auch. Schon immer!
Hier nicht fotografiert – Frau konnte Herrn E. gerade so davon abhalten, sich in Fuchs-A-A zu wälzen.
Herr Einstein leidet gerade ein bisschen. Der Arme. Nach ersten stümperhaften, reinkarnationsfladischen Erkenntnissen scheint er unter einer Bindehautentzündung zu leiden. Frau ist schon ständig am Wischen und Tätscheln. Der Tierarzt wird selbst verfreilich heute noch aufgesucht. Frau graut schon davor, dem Hund Augensalbe oder dergleichen in die Augen einflößen zu müssen.
Wir wollen hier außerdem noch von unserer fabelhaften Verdauung berichten. Herr Einstein leidet ja seit einem Gülle-Fressanfall ein wenig unter dünner Verdauung. Mit Reis haben wir das mittlerweile sehr gut im Griff! Nun versuchen wir in diesem Zug gleich auf Erwachsenenfutter umzustellen. Wir drücken die Daumen und sind weiter fleißig am Reis kochen.
Die Reinkarnationsfladen haben heut einen freien Tag. Der Umzugsmensch war gerade da um per Strichliste festzustellen, wie groß unser mammutartig ausfallendes Umzugsauto nun genau sein wird. Herr Einstein verlebt den Vormittag wie eh und je – Fernsehnguckend auf dem Sitzsack.
Herr Einstein hat seinem grunzenden Wegbegleiter dem Grunzeschwein gerade den Po aufgebissen. Es grunzt nun weniger, weil Frau es aus dem Alltagsgeschehen entfernt hat. Das Grunzeschwein ist genau so gefüllt wie Einsteins Kumpel – mit flauschiger Füllwatte. Auf der kann man wunderbar herumkauen und danach kann man sie auf zauberhafte Art und Weise in der gesamten Wohnung verteilen. Immer wieder ein Stück mehr, nachdem Herr und Frau Reinkarnationsfladen alle eingesammelt haben.
Schwupp die wupp schnell die Kamera von ihren Tausend Bildern erlösen. Bevor sie am WE wieder vollgepackt wird. Was ist drauf auf den Bildern? Braune, wuselnde Kampfbrocken. Und trockenes Wintergras. Aber was reden wir hier so lang …





Und danach war man natürlich knülle.

Groß sind ’se geworden. Jetzt ab auf die Couch.
Ganz schwierig ist es, wenn man froh ist, dort für heute weggekommen zu sein …. und sich dann abends schon für den nächsten Tag motivieren muss.
Da hilft es Frau nur sich immer wieder zu sagen … es ist absehbar. Es ist absehbar. Ende April ist alles vorbei. Toi toi toi. Was ein Graus!
Da ist es umso herziger, wie lieb man von den beiden Männern daheim empfangen und vor allem aufgefangen wird ♥
Nicht einmal die Muße sich bei einem Spielzeugartikelhersteller zu beschweren ist geblieben. (Natürlich wird sich nur beschwert (aber das berechtigt) um danach mit Kleinigkeiten bestochen zu werden.)
Das Frühlingswetter scheint uns wieder verlassen zu haben. Die so hoch gepriesene Sonne verzieht sich (anscheinend für länger) hinter diese fiesen kleinen Regenwolken.
Vor einiger Zeit sah es hier noch anders aus. Schnee lag da weit und breit – auch wenn man es nicht glauben mag – ab und an ist es hier auch mal weiß (aber dafür nur für kurze Zeit).


Dieses Wetter lädt also kaum dazu ein stundenlange Spaziergänge zu tätigen oder sonstige Aktivitäten an der frischen Luft auszuführen. Daher verbringen Frau Reinkarnationsfladen und Herr Einstein ihren Abend so, wie das zauberhafte Bild unter diesem Text zeigt. Während Herr Reinkarnationsfladen in seiner virtuellen Welt Holz hackt, Wurzelzwerge und Wölfe tötet und nach dem Weltfrieden Ausschau hält.

Übrigens ist Frau dort mit neuer Haarfarbe abgebildet.




